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Retro-Future-Hotel, Kultkneipe und Jacques Offenbach

Kölner Dom bei Nacht

Wer im Kölner 25hours The Circle ankommt, wird von Robi begrüßt. „Willst du ein Selfie mit mir machen“, fragt die rollende Maschine. Doch nicht nur der Hotelroboter ist anders im Kölner 25hours, sondern das ganze Hotel. Von außen ein riesiges kreisförmiges Baudenkmal mitten im Friesenviertel. Früher Headquarter des Gerling Versicherungskonzerns, seit einem Jahr Hotel. Die Lobby erinnert an Raumschiff Enterprise. Auch die 207 Zimmer versprühen den sogenannten Retro-Futurismus – zurück in die Zukunft. Wer nicht auf dem Zimmer arbeiten will, sucht sich mit seinem Laptop in der Coworking-Space in der Lobby einen Platz. Entspannt wird später im achten Stock in der Monkey Bar mit Blick auf den Dom.

Köln und Kölsch gehören zusammen. Wer nicht alleine losziehen will, bucht eine Brauhaustour, erfährt so ein bisschen mehr über das Lieblingsgetränk der Kölner und genießt es in lustiger Runde. Eine Institution ist die Gaststätte Lommerzheim in der Siegesstraße. Legendär die Geschichte von Kultwirt Hans Lommerzheim, der damals einen Besuch von US-Präsident Bill Clinton ablehnte, der beim Weltwirtschaftsgipfel in Köln eine typische Kneipe besuchen wollte. „Nä, dat jeiht nit!“ soll Lommerzheim gesagt haben – dann müssten ja seine Stammgäste draußen bleiben.

In diesem Jahr feiert Köln einen berühmten Sohn der Stadt: Jacques Offenbach. Denn der berühmte Komponist und Cellist hieß eigentlich Jakob und ist vor 200 Jahren in der Domstadt geboren. Ab Juni steigt das Jacques-Offenbach-Festival mit Musik, Theater, Ausstellung und vielem mehr. Das Programm gibt’s hier.

 

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